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"Wenigstens sind die Strassen frei" fällt mir als einzige gute Begründung für eine Frühschicht ein. Vielleicht muss man dafür geboren sein oder in den Rhythmus hineinwachsen. Aber mit 26 ist das noch ganz schön schwer. Dabei sind die Tätigkeiten am frühen Morgen nicht komplizierter als am restlichen Tag. Sie fallen einem nur schwerer. Die tägliche Routine und die restlichen Aufgaben der Nacht müssen abgearbeitet werden. Die Kunden geben den Takt vor.

Techniker und Designer sind zwei gänzlich verschiedene Typen. Man muss neidlos anerkennen, dass Produkte von Apple einer einfachen aber klaren Linie folgen. Mit wenig Schnörkel dafür aber von einer seltenen Art von Eleganz, die zu beeindrucken weiß. Da müsste man doch meinen, dass man selber wenigstens die wenigen Grundlagen für einen einfachen Blog beherrschen sollte. Oder auch nicht.

Junge Mitarbeiter am Anfang Ihrer Berufskarriere sind leicht zu motivieren. Aber erst die Zeit zeigt, ob es ein Unternehmen versteht, nachhaltig ihr Potential zu nutzen. Ein häufiger Fehler ist es, ihnen zu wenig zuzutrauen insbesondere bei Aufgaben außerhalb Ihres Fachgebiets. Dabei gehen gerade die Jungen am unvoreingenommensten an neue Themen heran. Kein langes Wenn und Aber, einfach machen. Man muss sie nur begleiten. Warum soll ein mittelständiges Beratungshaus wie Collogia nicht dieses Potential nutzen, um für sich Werbung zu machen? Oder andersherum: Kann ein Administrator mit nur 6 Monaten Berufserfahrung den Vertrieb unterstützen? Mal überlegen.

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