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Für Analysten und Reportersteller aus den Fachabteilungen gibt es auch mit BusinessObjects 4.1 viele Fallen, in die sie bei der Analyse und Darstellung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen oder anderen Key Performance Indicators geraten können. Als Ersteller von BusinessObjects Universen, Datengrundlagen und Business-Schichten kann man die Anwender vor einigen dieser Fallen schützen. Eine dieser Fallen ist die Chasm Trap, in die Analysten und Reportersteller immer wieder bei der Summierung von Kennzahlen geraten. Was ist das? Und wie kann man jemanden davor schützen?

Es kam wie es kommen musste. Aus dem angeforderten Windows Reporting Server mit Oracle und Office Installation wurde (wie immer aus Kostengründen) ein kleiner Linux Server mit MySQL. Hm…. Sicher, Datenbankanbindung und Mail sind auch in diesem Umfeld kein Problem. Aber wie werden Excel Berichte unter Linux generiert? Gehört hat man ja schon von Office Lösungen für Linux. Aber wie sieht es in der Praxis aus?

Dienstage sind aktuell sehr kurzweilig. Anstatt in die Firma geht es zum wöchentlichen Vor-Ort Einsatz beim Kunden in Frankfurt. Aus dem Rheinland sind das gute 2,5 Stunden Fahrt für eine Strecke. An solchen Tagen freut man sich auf Routineaufgaben, die man zeitlich gut terminieren kann. Diese Woche steht ein Kernel Tausch auf der SAP Entwicklungs- und Testumgebung des Kunden an. „Habe ich schon häufig gemacht, ist kein Problem!“, denke ich und mache mich an die Arbeit. Schnell ist der neue Kernel  sowie die BRTOOLS vom SAP Marketplace heruntergeladen, und abgemischt. Die Tage komplizierter Fehler in neuen Kernels sind vorbei, was soll da schon passieren?

Einige kleine Java-Programme, die mir jahrelang treue Dienste erwiesen haben, sollten im Hintergrund Auswertungen erledigen, während ich mich der fälligen E-Mail-Bearbeitung widmete. Plötzlich wurde mein Laptop zunehmend behäbiger. Leicht genervt öffnete ich den Task-Manager um meinen Verdacht zu bestätigen, dass der Virenscanner mal wieder sehr gründlich am Werk ist. Ich musste allerdings feststellen, dass eines meiner Utilities fast sämtliche CPUs in Verwendung hatte – für ein Single-Threaded Programm schon eine Leistung. 

Wir stecken in einer Klemme: In einem Kundensystem ist "DFKKOP" eine der wichtigsten zugleich auch größten Tabellen. Damit nicht genug, sie wird in fast allen Batch-Läufen verwendet und auch fleißig von den Anwendern im Dialog genutzt. Nach umfangreicher Belegarchivierung, wollen wir die Tabelle reorganisieren. Der frei werdende Platz wird voraussichtlich in Kürze vom Tabellenwachstum wieder aufgefressen, aber ab und zu mal eine Defragmentierung und ein Ausbalancieren der Indexe wird der Performance nicht schaden. Das Problem ist aber: ein Online-Reorg funktioniert nicht (mehr)!