Aktuelles

Herzlich willkommen,

mein Name ist Fabian Hürten, Jahrgang 1987. Seit Beginn meiner Ausbildung zum Fachinformatiker (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) im Jahr 2010 bin ich im Betriebs-Support für Non-SAP ERP-Systeme im Einsatz. Meine Neugier bzgl. der „Großen Konkurrenz SAP“ hat mich dann in 2014 meinen Weg in die SAP-Welt finden lassen und ich bin im SAP Remote-Support-Team der Firma Collogia AG heimisch geworden.

Hier kümmere ich mich um den Basis-Betrieb einer Vielzahl von SAP-Systeme auf unterschiedlichen Datenbanken (Oracle, MaxDB/SAPDB + DB2). Weiterhin habe ich mich seitdem auf Speicher-Optimierungen der ABAP-Systeme, verschiedene Single-Sign-On Thematiken und DB2 BLU spezialisiert.

Viel Spaß beim Durchstöbern unseres Blogs!

 

"Weiter, weiter, fertig." Mit diesen Worten beschreibt mein Kollege Jochen Vosbeck sehr gerne die vielen Konfigurationen im Solution Manager, die weitestgehend automatisch mittels Assistenten eingerichtet werden können. Am 28.4.2016 in Hamburg und 30.06 in Köln findet der diesjährige Collogia Solution Day statt. Ein passender Rahmen, um Interessenten und Kunden von diesem einfachen Konzept zu überzeugen. Aufgrund unserer engen Zusammenarbeit unterstütze ich die Veranstaltungen und das Thema gerne. Wären da nicht Erinnerungen an lange Nachtschichten, um Konfigurationsfehler der Automatismen im Debugger zu analysieren.

Es ist kalt an diesem Montagmorgen und das Auto zeigt frostige 2 Grad an. Hoffentlich das letzte Mal für dieses Jahr, denn eigentlich ist Frühling. Bei dem Blick auf den Kalender fällt mir auf, dass ich inzwischen vier Jahre in der Collogia tätig bin. Am 01. Februar 2012 habe ich meinen Dienst im SAP Remote Team angetreten. Damals noch sehr sehr unerfahren und grün hinter den Ohren. Zeit ein kleines kleines Resümee zu ziehen.

... oder wie man Kunden zur Mitarbeit in agilen Projekten motivieren kann ... Da war es also nun, das neue Projekt für die Forschungsabteilung eines Kunden, mit dem wir schon seit einigen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiteten. In vielen Gesprächen und auf vielen Seiten wurden uns die Anforderungen und der sich daraus ergebende Nutzen für den Kunden detailliert erläutert. Nur eines störte uns, nämlich der Satz "Wir können die Anwendung erst dann einsetzen, wenn alles vollständig implementiert ist."

Nachdem es viele Jahre Trend war, ERP Systeme aufgrund der steigenden Hardwareanforderungen nach Funktionen/Modulen aufzuteilen, zeichnet sich heutzutage eine andere Entwicklung ab. Aufgrund immer leistungsfähigerer Hardware bietet es sich an, die Anzahl der ERP Systeme zu verringern. Das bedeutet konkret, zwei oder mehrere Systeme zusammenzuführen. Doch was macht man mit den existierenden Datensätzen?